Weiße Zähne gehören zum optimalen Wunschaussehen dazu. Wer verfärbte oder sogar fleckige Zähne im Mund hat, wirkt auf andere Personen meist krank, schwächlich oder sogar unsauber. Diese Attribute sind zwar nur Vorurteile, doch die wenigsten Menschen können sich gegen diese wehren. Es gibt unzählige Zahnfarben, die auf ganz natürliche und gesunde Weise das Lächeln verdunkeln. Durch die heute übliche Zahnhygiene kommen die Unterschiede der Zähne erst richtig zur Geltung. Leider gibt es keine Möglichkeit, eine gelbliche Zahnfarbe durch Hygiene oder Ernährung zu verändern. Wer nicht von Natur aus mit strahlend weißen Zähnen gesegnet ist, kann selbst durch die beste Fitness und die sorgfältigste Hygiene nichts an der Zahnfarbe ändern.
Da die Vorurteile aber tief im Unterbewusstsein der Menschen verankert sind, ist es für die betroffenen Personen ein Leid, das nur über eine künstliche Aufhellung der Zähne gelindert werden kann. Diese Art der Zahnaufhellung wird auch als Bleaching bezeichnet. Bei vielen Zahnärzten kann ein Bleaching mittlerweile einfach vorgenommen werden. Hierbei werden die Zähne mit einer bleichenden Substanz bestrichen und anschließend durch eine Behandlung mit Mineralien wieder gestärkt. Eine solche Aufhellung wirkt in den oberen Schichten des Zahnschmelzes. Es werden also nicht einfach oberflächliche Verfärbungen abgetragen, sondern tatsächlich die Zahnsubstanz selbst aufgehellt. Einige Produkte aus der Drogerie versprechen ähnliche Wirkungen. Um die Stabilität und die Gesundheit der Zähne aber nicht zu gefährden, ist die bleichende Substanz hier nur sehr schwach dosiert. Sichtbare Erfolge sind in der Regel hier nur nach sehr vielen Anwendungen und nur in sehr geringem Maße zu erzielen. Wer seine Zähne um mehrere Farbstufen aufhellen möchte, sollte in jedem Fall den Zahnarzt um eine professionelle Behandlung bitten.
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